Daran schreibe ich

Schreibenklave Frühjahr 2020

Wie schön ist das denn. Zusammen mit drei lieben Autorinnen von Donnerstag bis Sonntag geschrieben. Ab und zu unterbrochen von „Essen und Trinken“, entweder selbstgezaubert oder auswärts.

Vorangekommen sind wir alle. Es war echt klasse!

Ich habe meine Geschichte von der Liebe bearbeiten können, die Perspektive war dran. Und ich weiß nun, dank Zerbröseln eines Fernseh-Krimis und den intensiven, gemeinsamen Überlegungen zu den Motivationen der Figuren der mit-am-Küchentisch-sitzenden Autorin, dass ich noch sehr sehr viel tun muss.

Let’s go.

Eine Geschichte von der Liebe

Zur Zeit arbeite ich an einen Roman. Ein wenig Liebe. Ein wenig Coming-of-age. Und das alles an einen besonderen Ort …

Entstanden ist die Idee zu dieser Geschichte bei der Sommerakademie 2017 der VHS Hildesheim.

Ich hatte das Vergnügen, hier für zwei Tage für die Kursleiterin, Sabine Hartmann, einzuspringen, musste nur in ihr Konzept zur Erarbeitung einer Kurzgeschichte verwenden und dies den Teilnehmern vermitteln. Eine tolle Erfahrung!

Zu Beginn gab Sabine uns kleine, grüne Zettel, mit der Aufgabe, einen Satz mit der Kernidee zu unserer Geschichte zu notieren.

Ich schrieb ganz spontan: „Ein Fleischer lässt sein Leben hinter sich, geht nach Paris und widmet sich dort der Sahnetortenverzierung.“

Nächste Aufgabe: Die Personen. Eine war schon vorhanden. Welche stelle ich ihr zur Seite? Welche Verbindungen gibt es?

Nun musste noch ein Plot entwickelt werden. Gesagt getan. Ich verputzte die Sahnetorte, d.h. sie musste einer anderen Idee weichen.

Inzwischen ist mein Manuskript auf bisher knapp 160 Seiten herangewachsen.

Ich arbeite noch fleißig daran …